Do-it-yourself in der Geldanlage

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Es ist schwierig genug, in Krisenzeiten noch den Überblick zu behalten: welche Geldanlage bringts noch, welche Risiken kann ich überschauen. Was muss ich tun, was kann ich tun? Gibt es überhaupt Lösungen? Und wenn ja, machen die Sinn? Fakt ist, dass Angst keinem hilft.Aber es macht Sinn, sich selbst um seine eigene Geldanlage zu kümmern, gerade in Krisenzeiten. Denn es bedarf Recherche, um einigermaßen Fakten zu erhalten, die wirklich transparent und gehaltvoll sind.

Aktuell denke ich, macht es Sinn, Gewinne zu sichern. Also wenn Aktien oder Aktienfonds im Depot sind, zu verkaufen. Aber hier muss jede/r für sich selbst entscheiden. Mischfonds sind eine gute Alternative. Um dieses Thema geht es auch in meinem heutigen Lese-Tipp der aktuellen Ausgabe des Wirtschaftsmagazins €uro. Wichtige Kennzahlen bei Aktienfonds für Risiko sind: die Volatilität und die Sharpe Ratio. Bei einem Crash gehen in der Regel vor allem die Geldanlagen mit einer hohen Volatilitätsziffer in den Keller. Und die „Vola“, liebevoll in der Branche gerne so genannt, geht als Kennziffer in die Berechnung der Sharpe Ratio ein. Diese Zahl zeigt das Über-Renditeverhältnis, also wie im Verhältnis zum Risiko die Rendite sich entwickelte. Je höher die Sharpe Ratio ist (als positive Zahl), desto besser ist die Geldanlage gelaufen. Wenn sie im Minus ist, ist eine Unter-Rendite, also ein Verlust erwirtschaftet worden. Achtung: auch hier gilt die alte Faustformel – man kann immer nur die Vergangenheit bemessen, und diese Zahlen sind nicht aussagekräftig für die Zukunft.

Hier also mein heutiger Tipp zum Lesen – die aktuelle Ausgabe des Wirtschaftsmagazins €uro (6/2014) zeigt sehr gute Lösungsmöglichkeiten auf für ein einigermaßen krisenresistentes Depot. Ich denke, es macht Sinn, sich diese Ausgabe zu Gemüte zu führen. Und zu handeln.

Zur aktuellen Ausgabe

 

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