Fahrrad-Fahren im Unternehmen

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Heute bin ich ganz spontan auf die Idee für diesen Beitrag gestoßen, weil ich auf ein Fahrrad-Unternehmen stieß, das eigentlich ganz nah bei mir um die Ecke liegt, wo ich wohne, aber eben doch so, dass ich es bisher nie entdeckt hatte.

Da ich Fahrrad-Fan schon seit meiner Kindheit bin, schätze ich nach wie vor die Vorteile des Fahrradfahrens. In diesem Online-Magazin und Blog habe ich schon oft darüber geschrieben. Auch fotografiere ich, wo immer gute Motive dafür vorhanden sind, Fahrräder leidenschaftlich gerne.  Und dazu gibt es eine ganz „Biycle Serie“ dazu.

Das Leben ist Veränderung – und je weniger wir flexibel sind, umso weniger können wir Veränderungen im Außen standhalten. Fahrradfahren hilft, das ist längst wissenschaftlich bewiesen, auch für diese Flexibilität. Es trainiert auf wunderbare Art und Weise die Balance zwischen rechter und linker Hirnhälfte. Regelmäßig – wie bei allem, das nachhaltige Wirkung erzeugen soll.

Für Unternehmen ist das Thema ja auch nicht ganz neu. Und Matthias aus dem Fahrrad-Unternehmen, das ich gerade beim Vorbei-Radeln entdeckte (Rosenheim ist die Fahrrad-Produktions-Region schlechthin, stelle ich immer wieder fest) von maxx.de hat mir gerade ein paar wertvolle Tipps gegeben, wie Firmen ihren Mitarbeitern Unterstützung geben können, um Fahrräder beispielsweise auch beim Leasing zu unterstützen. Dieses Konzept kannte ich bisher noch nicht.

Unternehmen, und seien sie noch so klein, können hier die Unterstützung von Mitarbeitern nicht nur im Rahmen von betrieblichem Gesundheitsmanagement (BGM) geben, sondern ein darüber hinaus reichendes Training für Innovations-Denken, Flexibilität und Geschwindigkeit (IFG). Die zunehmend linkshirnhälftige Arbeitsweise, also die reine kognitive Auslastung in Arbeitsbereichen sowie die zunehmende Belastung durch Digital-Konsum wird spätestens die nachfolgende Generation erreichen in den Auswirkungen, wenn nicht etwas entgegengehalten wird: ich sehe die Bewegung, Kreativität und Vielfalt als Pendant, um Ausgleich zu schaffen. Fahrräder in den Betriebs-Alltag zu integrieren wäre ein Anfang. Das können auch kleine Unternehmen machen und finanziell Mitarbeiter unterstützen.

Wer mehr darüber lesen mag zu Konzepten für ganzheitliches Flexibilitäts-Training, hat hier weitere Links:

Change Coaching – alltagstauglich gemacht:

Transfer von Methoden

② Kreativität fördern macht flexibel und beweglich

Innovation Concepts

③ Beweglichkeit durch Fahrradfahren

Bewusst leben und warum Fahrradfahren gut fürs Gehirn ist

Flexibilität kommt nicht von heute auf morgen – alltagstauglich und strategisch trainiert gelingt’s

Strategische Resilienz

⑤ Glück ist Knäckebrot – als Symbol für Reduktionsmanagement. Das Buch.

Buch „Glück ist Knäckebrot“ (Download)


Bildnachweis: Junge Menschen, Fotolia; alle anderen: Sabine Hauswirth Germany

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