Gemeinschaft leben – Veränderung trainieren

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Im digitalen Zeitalter geht die Veränderung immer schneller voran. Und viele Menschen verunsichert das zurecht. Wie soll man damit zurechtkommen, wie können Anpassungs-Prozesse sinnvoll geschehen, ohne in Abhängigkeiten oder gar Angst zu verfallen? Ich beschäftige mich seit langem mit Anpassungs- und Veränderungsprozessen sowie mit allem rund ums Thema Langlebigkeit & Happy Aging.

Der eigentliche Generator für mich persönlich ist, immer wieder auf Veränderungen mit Optimismus und guten Ideen zu reagieren. Mein Ansatz ist der, nachdem die Change-Prozesse immer mehr mit der evolutionären Veränderung zusammenfallen, sich hier auf Flexibilität hin zu trainieren.  Wer flexibel ist, kann mit Veränderung besser umgehen, macht sich weniger Sorgen um die Zukunft und kann besser proaktiv reagieren anstatt in Schockstarre oder Ähnliches zu verfallen. Mein Ansatz ist außerdem der, sich immer wieder selbst zu motivieren und sich mit alltagstauglichen und praktischen Trainings ins vernetzte Denken und damit Handeln zu bringen.

Dazu gehört für mich ein ganzheitliches Training, das alle Sinne umfasst. Wer die Sinne nutzt, lernt und trainiert. Wer die Sinne nutzt und trainiert, bringt sein Gehirn in Schwung und in Flexibilität.

Es gibt viele Möglichkeiten, sich zu trainieren: ich plädiere immer wieder für Naturtrainings, weil die Natur beruhigend und heilsam auf uns wirkt. Meine Naturseminare, die ich anfänglich noch gab und mittlerweile in mein Konzept ‚Glück ist Knäckebrot‘ integrierte, weil kein Mensch sich wirklich dafür interessierte, waren ein Versuch, in diese Richtung Trainings-Bewusstsein und Mehrwert zu schaffen.

Bewegung und Sport mag unser Gehirn auch, weil das Gehen, Laufen, Bewegen unser Gehirn auf Trab bringt oder in Trab hält – und damit auch flexibel. Es sind also ganz einfache Methoden, die gar nicht erst erfunden oder erlernt werden müssen, sondern die sehr alltagstauglich und jederzeit einsetzbar sind. Das Wichtige ist die Umsetzung. Dabei hilfreich ist auch immer wieder das Wissen, wie unser Gehirn funktioniert. Ich lese sehr viel Zeitschriften oder Bücher, die fundiertes Wissen zur Verfügung stellen.  Wenn wir also mit Veränderung im Außen umgehen wollen, müssen wir wissen, wie Veränderung im Innern geschieht. Die Neurowissenschaften sind hier sehr hilfreich, und Gehirnforscher wie Gerald Hüther, Daniel Siegel oder Manfred Spitzer haben hier sehr viel Gutes geschrieben. Aktuell, es hat auf den ersten Blick zunächst nichts mit Veränderungsprozessen zu tun, gibt es eine Rezension Gerald Hüthers (siehe unten) über die Flexibilität und Selbstheilungskraft des Gehirns. Für mich ist seit vielen Jahren, auch schon in meinen Zeiten als Finanzberaterin, klar, dass wir Altersvorsorge und Lebensgestaltung neu denken müssen. Dazu benötigen wir das Wissen rund um ‚Wie tickt der Mensch‘ und wie lernt und trainiert der Mensch. Damit einhergehend benötigen wir die Möglichkeit, alltagstauglich zu trainieren, damit die Notwendigkeit beim Lernen & Training, die Regelmäßigkeit, auch leichter funktionieren kann. Wir benötigen weiterhin Wissen rund um das Thema ‚Bindung‘  – hier hat Bowlby sehr viel Gutes geschrieben. Denn Bindung ist für unsere Gesellschaft sehr wichtig – ohne diese entsteht Bindungslosigkeit bereits in den kleinsten Systemen, beginnend bei Familien, in allerletzter Konsequenz aufhörend bei der Natur. Wir sehen ja, die allgemeine Bindungslosigkeit im weitesten Sinne geführt hat – die Natur wird zunehmend zerstört. Verbindung beginnt im Innern, damit sie im Außen auch stattfinden kann. Stabile Beziehungen, zu Kindern, zur Familie, zu den Kollegen und so weiter.


Im digitalen Zeitalter geht die Veränderung immer schneller voran. Und viele Menschen verunsichert das zurecht. Wie soll man damit zurechtkommen, wie können Anpassungs-Prozesse sinnvoll geschehen, ohne in Abhängigkeiten oder gar Angst zu verfallen? Ich beschäftige mich seit langem mit Anpassungs- und Veränderungsprozessen sowie mit allem rund ums Thema Langlebigkeit & Happy Aging.
Der eigentliche Generator für mich persönlich ist, immer wieder auf Veränderungen mit Optimismus und guten Ideen zu reagieren. Mein Ansatz ist der, nachdem die Change-Prozesse immer mehr mit der evolutionären Veränderung zusammenfallen, sich hier auf Flexibilität hin zu trainieren.  Wer flexibel ist, kann mit Veränderung besser umgehen, macht sich weniger Sorgen um die Zukunft und kann besser proaktiv reagieren anstatt in Schockstarre oder Ähnliches zu verfallen. Mein Ansatz ist außerdem der, sich immer wieder selbst zu motivieren und sich mit alltagstauglichen und praktischen Trainings ins vernetzte Denken und damit Handeln zu bringen.
Dazu gehört für mich ein ganzheitliches Training, das alle Sinne umfasst. Wer die Sinne nutzt, lernt und trainiert. Wer die Sinne nutzt und trainiert, bringt sein Gehirn in Schwung und in Flexibilität.
Es gibt viele Möglichkeiten, sich zu trainieren: ich plädiere immer wieder für Naturtrainings, weil die Natur beruhigend und heilsam auf uns wirkt. Meine Naturseminare, die ich anfänglich no…
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