Glück durch Reduktion?

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Glück, Stärke und Erfolg

Ich stelle mir immer wieder selbst die Frage, was denn für mich persönlich Erfolg bedeutet: und ich kann dies mittlerweile sehr klar formulieren – obwohl ich in der Finanzbranche tätig war, ist Geld für mich definitiv nicht Hauptsache und noch nie gewesen. Dass Geld dazu gehört, ist ganz klar und muss auch wichtig sein für unsere Existenzsicherung. Und dies integriere ich in meine Beratungen. Wichtig erscheint mir aber in meinem Blog auch aufzuzeigen die gesellschaftliche Verbindung von Status, Erfolg und Geld. Innerer Reichtum wird da eher vernachlässigt. In dieser Zeit, wo wir uns mit Informationen vollmüllen lassen müssen, wäre Vereinfachung und Reduktion von Information und Arbeitszeit ein wirksames Mittel, sich wieder auf Wesentlicheres zu besinnen.

Ich selbst arbeite nach wie vor sehr viel. Aber ich nehme mir ganz bewusst meine Pausen und Auszeiten. Dies habe ich immer schon gemacht, weil mir wichtig war, durch Stille und Pause in mich selbst hineinzuhören. Denn durch das Innen kommt die eigentliche Antwort und das Wesentliche. Nicht von Außen. Das ist meine persönliche Meinung.

Aber das Wichtigste für mich ist, dass ich bei all meinem Tun Spaß habe und dass ich versuche, Menschen glücklich oder zumindest zufrieden zu machen. Dies betrifft auch mich selbst: ich möchte glücklich und zufrieden sein.

Und ich bin immer wieder glücklich, Neues zu entdecken und Menschen dabei zu unterstützen, neue Ideen in ihr Leben und auch in ihr Geschäftsmodell zu bringen. Das Thema Innovation und Design beschäftigt mich seit Langem. Es ist so vielfältig und fordert das gesamte in einem steckende kreative Potenzial.

Und dass ich immer wieder schaue: wo liegen meine Stärken (und Schwächen), wo kann ich ich noch mehr aus meinem eigenen Potenzial machen. Und wichtig auch: immer wieder Selbstreflexion und Aufstehen nach Niederlagen.

Zu dem Thema gefallen mir ganz aktuell zwei Sätze/Artikel, die ich kürzlich gelesen habe:

„Wenn wir an unsere Stärken glauben, werden wir täglich stärker“ (MAHATMA GANDI)

Wo liegen Ihre Stärken? Wenden Sie diese in Ihrem aktuellen Beruf an? Fühlen Sie sich genügend gefordert, überfordert oder unterfordert?

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