Lifelong Work

Ich habe mich dem Thema Lifelong Work gestellt in einem positiven Ansatz. Und das möchte ich heute mal etwas Näher beleuchten.

So wie ich Arbeit in Zukunft sehe, wird diese einfach neu definiert werden müssen. Arbeit nicht nur im ausschließlich berufstätigen Sinne, sondern einfach sinnvoller Beschäftigung und Einbringen, aber auch lebenslangem Entwickeln des eigenen Potenzials. Arbeit nicht mehr zwingend als 40-Stunden-Woche anzusehen und etwas, das es hinter sich zu bringen gilt. Sondern als flexibles Tätigkeits- und Berufsfeld, das auch in Branchen, Karrierewegen, Lebenszeitmodellen und Lebensphasen unterscheidet. Deshalb habe ich mit dem Thema auch kein Problem, im Gegenteil. Und ich möchte Menschen den Vorteil von lebenslangem Aktiv-Sein etwas Näher bringen.

Wer tätig ist, rostet nicht. So oder ähnlich lautet ein altes Sprichwort. Doch da ist ja was dran. Wer sein Gehirn in Bewegung hält und wer sich dem Aktiv-Sein gegenüber in ständiger Abwechslung mit Pausen, Meditation und Achtsamkeit offen hält, wird dann das Thema „Lebenslanges Arbeiten“ auch nicht mehr komisch, sondern als Bereicherung empfinden. Im übrigen gibt es nachweislich Studien, die belegen, dass regelmäßige Tätigkeit und Aktivierung unserer Gehirnzellen auch Schutz oder Prävention gegen Alzheimer und Demenz sein können.


Ich habe mich dem Thema Lifelong Work gestellt in einem positiven Ansatz. Und das möchte ich heute mal etwas Näher beleuchten.

So wie ich Arbeit in Zukunft sehe, wird diese einfach neu definiert werden müssen. Arbeit nicht nur im ausschließlich berufstätigen Sinne, sondern einfach sinnvoller Beschäftigung und Einbringen, aber auch lebenslangem Entwickeln des eigenen Potenzials. Arbeit nicht mehr zwingend als 40-Stunden-Woche anzusehen und etwas, das es hinter sich zu bringen gilt. Sondern als flexibles Tätigkeits- und Berufsfeld, das auch in Branchen, Karrierewegen, Lebenszeitmodellen und Lebensphasen unterscheidet. Deshalb habe ich mit dem Thema auch kein Problem, im Gegenteil. Und ich möchte Menschen den Vorteil von lebenslangem Aktiv-Sein etwas Näher bringen.

Wer tätig ist, rostet nicht. So oder ähnlich lautet ein altes Sprichwort. Doch da ist ja was dran. Wer sein Gehirn in Bewegung hält und wer sich dem Aktiv-Sein gegenüber in ständiger Abwechslung mit Pausen, Meditation und Achtsamkeit offen hält, wird dann das Thema „Lebenslanges Arbeiten“ auch nicht mehr komisch, sondern als Bereicherung empfinden. Im übrigen gibt es nachweislich Studien, die belegen, dass regelmäßige Tätigkeit und Aktivierung unserer Gehirnzellen auch Schutz oder Prävention gegen Alzheimer und Demenz sein können.

Etwas Weiteres kommt hinzu: es gibt sehr viele Menschen mit Versorgungslücken im Alter. Das is…
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