Online-Magazin

 

Über den Blog Lichtscheune (DE) – Light Barn (EN)

Der Inhalt der Lichtscheune von Sabine Hauswirth war zunächst ausschließlich ein typischer Blog: Die Lichtscheune ist heute ein ONLINE-Magazin.

„In meinem Blog schreibe ich seit 2013 über das Thema „Zukunft Gestalten – Leben Gestalten“ im Sinne eines Entwicklungs-Weges.  Ich nenne das LIFE TIME DESIGN. Dazu gehören die Themen Gesundheit, Finanzen, Altersvorsorge, Kreativität, Innovation. Entwicklung ist für mich ein Weg, der nie aufhört. Anhand meines eigenen Geschäftsmodells, das ich vor über 4 Jahren startete, zunächst ganz einfach mit einer Marketing-Agentur, entwickelte ich vieles neu, ließ Einiges wieder unter den Tisch fallen, weil ich merkte, dass vieles nicht funktionierte, was vielleicht noch vor über 10 Jahren funktioniert hätte. So entstand dann Einiges, was ursprünglich einfach nur für mich gedacht war und heute aber als vollständig adaptierbare Modelle übernommen werden können. Auch darüber schreibe ich hier.

Lifetime Modelle und Lifetime Design sind also die Themen von LICHTSCHEUNE – Leben gestalten, sich entwickeln, Gesundheit & Fitness in den Alltag integrieren sowie mentale und kreative Kompetenz stärken. Ich möchte mich heute nicht mehr als Microinfluencerin bezeichnen, da mich ein sehr guter Blog-Beitrag überzeugen konnte, dass man sich selbst nicht als Influencer bezeichnen sollte. Obwohl der Blog-Beitrag für mich teilweise kritisch anzusehen ist, so hat er mich dazu bewogen, den Begriff des Influencers als solcher anders zu sehen: wir alle beeinflussen tagtäglich uns gegenseitig, allein wenn wir kommunizieren, warum also sollten wir uns als etwas Besonderes bezeichnen, das ohnehin alltägliche Gegebenheit ist. Der Unterschied zur herkömmlichen Einflussnahme ist Manipulation, aber das ist wieder etwas vollkommen anderes. Selbstverständlich bin ich Influencer, so wie jeder Andere auch: ich will mit meiner Arbeit einfach dazu beitragen, die Welt ein kleines bischen besser zu machen. Ich stehe für Werte, die das Mensch-Sein ermöglichen: und das beinhaltet für mich, sich selbst und anderen gegenüber Respekt, aber auch konstruktive Kritik, zu gewähren, die menschliches Wachstum zulässt. Ich muss mich nur nicht mehr als solche bezeichnen, da es vollkommen überflüssig ist. Autorin wäre die sinnvollere Bezeichnung.“

Herzlichst, Sabine Hauswirth