Vorhandes nutzen, verändern & neu verwerten

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Ich mache heute mal einen Produkttest und zeige anhand meiner Methode des U.P.C.Y.C.L.I.N.G. Design Sensing, wie einfach diese Methode für Veränderungs- und Innovations-Prozesse anwendbar ist. Diese ist sehr einfach in den Alltag integrierbar – sowohl beruflich wie auch privat. Und hilft, mit Veränderungen besser umzugehen, sinnvoll vorzugehen sowie die eigenen Ressourcen wie auch Ressourcen Zeit, Rohstoffe, Energie, Kosten, zu schonen. Das Wichtigste an Veränderung ist, dass man selbst tief verwurzelt ist und Veränderung immer mehr alltäglich werden lässt. Dies zu trainieren ist durch laufende Übung, am besten alltagstauglich, machbar.

Die einfachste Übung für diejenigen, die Veränderungen scheuen: eine Kleinigkeit des Alltags verändern oder ganz weglassen.

Eine weitere einfache Übung ist, sich mit alltäglichen Dingen zu beschäftigen dahingehend, dass man sich überlegt, wie diese Dinge aufgewertet und verbessert werden können, ohne sie dabei ganz verschwinden zu lassen (im Sinne von „wegwerfen“, „vernichten“, „ignorieren“, „verachten“ – alles Symbole für Ressourcen-Verschwendung, sowohl mit Rohstoffen, Dingen, Objekten aber im übertragenen Sinne auch auf Menschen, Talente, Potenziale, Güter, Denkmäler usw. anwendbar).

Eine etwas schwierigere Übung ist eine meiner innovativen Methoden für Veränderungsprozesse anzuwenden: das U.P.C.Y.C.L.I.N.G. Design Sensing. Dabei geht es auch um Verwertung von Bestehendem, aber zusätzlich der genauen Bewertung, Untersuchung dessen, was man behalten will und was man aufwerten oder verbessern oder gar vollkommen neu/anders zu nutzen als bisher (=Innovation). In einem weiteren Schritt geht es um das Bewerten durch unser Gefühl, unsere Sinne, „SENSING“ = Fühlen, Spüren – durch Sehen/Betrachten, Hören, Fühlen/Greifen, ggfs. Riechen,  in Verbindung mit der Bewertung des Sinnes dieser Aufwertung/Veränderung/Innovation, „SENSE“ = Sinn, engl.

Zum besseren Verständnis zeige ich hier nochmals meine visuelle Kurz-Beschreibung – in früheren Beiträgen ist diese Methode näher beschrieben.

Heute will ich das einmal anhand einer praktischen Übung zeigen:

ich nutze für alle meine Arbeiten unterschiedlichste Tools zur Vereinfachung. Ich nenne das Reduktion – einer meiner Netzwerk-Kollegen, Herr Dr. Michael Hartschen, nennt seine Methode simplicity.

Bei Verwertung von Bestehendem nutze ich immer schon diese Upcycling-Methode – sie stammt sogar aus meiner Jugend. Ich habe sie 2017 aber modifiziert.

Die praktische Übung:

Mein Ziel: für Auftrags-Aquise bzw. Job-Aquise, die ich aktuell im Ausland mache, da ich mobil arbeite und auch im Ausland tätig sein kann, neu designte Unterlagen zusammenstellen, die Referenzen neben Portfolio & Lebenslauf sinnvoll und schön integrieren; Zeitaufwand soll überschaubar sein, Handhabung einfach, Ergebnis sehr ansprechend sein.  Vorrangiges Ziel: es muss unbedingt so veränderbar sein, dass es für andere Dinge wie Portfolio-Darstellung, Business-Profil usw. auch verwertbar ist.

Meine Methode: Vorhandenes, das womöglich auch einen zunächst vollkommen anderen Nutzen darstellt,  nach U.P.C.Y.C.L.I.N.G. Design Sensing untersuchen und bewerten, schauen, inwieweit damit auch mein Angebots-Portfolio dargestellt werden kann.

Meine Grundlage: ich habe mich auf dem Markt etwas umgeschaut nach Templates/Vorlagen und habe mir aktuell ein schönes Bewerbungs-Set eines Unternehmens mit schönem Design genau für diesen Zweck als Produkt-Testerin bestellt, um auch darüber hier im Blog zu schreiben. Der gleichzeitige Zweck für mich sollte dabei sein, zu sehen, inwieweit ich mein gewünschtes Auslands-Engagement auch mit neuen eigenen Bewerbungs-Unterlagen verschönern kann: sprich – ich wollte prüfen, ob ich sowohl Auftrags-Aquise als auch Job-Aquise mit ein und denselbem Template erledigen und gar kombinieren kann.

Das Set: ich habe mich für ein Set mit schönem Design entschieden – selbst wenn ich graphisch ziemlich fit bin, so braucht das viel zu viel Zeit, um solche Templates selbst herzustellen. Vereinfachung und Reduktion steht für mich immer im Vordergrund. Ein paar Bilder zu dem Set „Bewerbungs-Unterlagen“, das ich umgenutzt habe, das aber hervorragende Bewerbungs-Sets sind, und die man auch unterschiedlich verwenden kann (bei Mouse-Over kann man auf ein paar Bildern die unterschiedlichen Varianten per Link erreichen.)

Entsprechend meiner Upcycling-Methode bin ich dann vorgegangen – ich mache das mittlerweile selbst nicht mehr so ausführlich, weil ich das verinnerlicht habe – aber um generell Veränderungs- und Innovations-Prozesse hier einfach mal alltagstauglich darzustellen anhand eines einfachen Beispiels, möchte ich die Schritt-für-Schritt-Anleitung ausführen, weil diese übertragbar auf fast alles ist. Und damit sowohl Ressourcen-Schonung, Werte-Kultur, Bindungs-Kultur und Innovation gleichzeitig erfassbar sind.

U wie Untersuchen: was ist vorhanden? Bestands-Aufnahme. Komponenten, Materialien, Ressourcen, Tools, Services, Prozesse, usw.
P wie Prüfen: was kann ersetzt werden? was kann ergänzt werden? was kann kombiniert werden?
C wie Change: was kann verändert werden? abändern, verändern, anders verwenden, (neu) kombinieren, vermischen, verbinden, ersetzen, anpassen, angleichen, vermehren, verringern, ersetzen, Farbe verändern, Größe verändern, Anzahl verändern, Reduktions-Strategien nutzen für Veränderung
Y wie You; in Beziehung gehen zum Vorhandenen, zum Selbst, zum Corporate Style, zur Schatzkiste/Potenzial – DURCH SENSING/Fühlen, Begreifen, Wahrnehmen, Sehen, Riechen.Beziehung aufnehmen zum Neuen, Verbindung zwischen Neu und Alt herstellen
C wie Create: der Kreativ-Prozess

– neue, weitere, andere Verwendung finden
– Veränderung gestalten
– bestehende Funktionen definieren
– Funktionen neu definieren
– kreativen Prozess für Suche nach neuem Funktions-Umfang beschleunigen und verstärken durch Verzerren, Überzeichnen, Verkürzen, Ins-Gegenteil-Verkehren / Entgegensetzen / konträre Nutzung (180-Grad-Wendung), übertreiben, untertreiben, usw.

L wie Löschen: – Elemente, Andwendungen, Bauteile, Module, Bestandteile, Service-Teile, Strukturen, Organisatorische Bestandteile usw. entfernen, löschen, weglassen, entfernen (was?) – ohne was würde es ggfs. besser funktionieren?
I wie Innovation: was ist das NEUE, das durch U.P.C.Y.C.L.e bisher entstand? was ist das Einzigartige daran? was ist der Mehr-Wert gegenüber bisher?
N wie Normalisieren: das Innovative, Neu Gewonnene in den Alltag transportieren und sozusagen „Normalisieren“.
G wie Generieren: das innovierte Produkt / Prozess / Service / Leistung / Work-Flow / Methode wird nun generiert = erzeugt: – Bei skalierbaren Produkten wird eine Testphase / Pilotphase / Prototyp-Erzeugung vorgeschaltet, dann skaliert. – Bei Unikaten entfällt das.

Die Schritte ① bis ⑨ im Ergebnis:
  Es gibt viele verschiedene Templates zur Auswahl, diverse Designs, und in Corel Draw, InDesign oder Word zu bearbeiten
② Ersetzt oder ergänzt werden kann fast alles: ich kann Positionen der einzelnen Felder, Farben und vieles anderes mehr verändern
③ Als Change und ggfs. Neu-Verwendung anstatt „nur“ Bewerbungs-Unterlagen ideal geeignet: ich kann die Templates für mein Profil, mein Portfolio, als Angebots-Erstellung, als Bewerbung für einen Job als freier oder fest angestellter Consultant, als Layout-Vorlage für eine Kurzgeschichte als pdf-Download sehr gut nutzen – es benötigt etwas Vorliebe für Gestaltung, wenn man diese Anders-Nutzung will.
④ In Beziehung zu einem Template oder einer Schablone oder einer Vorlage oder generell etwas Bestehendem zu treten ist das A & O für Einzigartigkeit und Hervorheben – in Deutschland etwas tief historisch vergraben, das Thema Einzigartigkeit, aber es ist halt einfach wichtig: deswegen ist mir dieser Schritt 4 so wichtig – BE YOU – tritt in Beziehung zum Vorhandenen, um es dann in Deinen YOU-Style zu verwandeln – das geht mit diesen Templates auch. Du stellst einfach die Farben um oder gestaltest ein paar Dinge so, wie Sie zu Dir passen. Und schon hast Du etwas Eigenes. Klar – etwas total Neues und Eigenes zu gestalten, dazu bedarf es mehr Kenntnisse im Grafik-Bereich und vor allem Übung. Mit Templates ist das nicht so. Und dennoch ergibt es einen eigenen Style.
Ich bin da eine Ausnahme – ich ändere meinen Style laufend, und verzichte ganz bewusst auf einen dauerhaft durchgängigen Corporate Style, selbst wenn ich weiß, dass das im Marketing ein eigentliches No-Go ist. Das ist sicherlich ungewöhnlich, entspricht aber dem Prinzip des Weiblichen, das keiner mehr kennt, meiner beruflichen Tätigkeit  sowie meinem Bezug zu transformativen Prozessen, die nun einmal ganz natürlich sind.
Für Bewerbungen, um auf das Set zurückzukommen, eignet sich ständige Transformation nicht – das wird von Personalern in der Regel vollkommen missverstanden im Sinne von Unstetigkeit, Wankelmütigkeit, Flatterhaftigkeit oder gar ADHS oder sonstigen Dingen, die von Außen betrachtet einfach oft nur oberflächlich bewertet werden können. Ich halte schriftliche Kommunikation, und das ist heute ja alles, ohnehin für eine vollkommen einseitige Möglichkeit, in Beziehung zu treten – wenn es nun denn aber einfach so Usus ist, dann müssen wir uns eben entsprechende Rahmen dafür aussuchen. Und wissen, wie „Bewertung“ funktioniert. Dies kann im übrigen mit der U.P.C.Y.C.L.I.N.G. Design Sensing auch schön herausgearbeitet werden – visuell, haptisch, hörend, fühlend wie durch Betrachten durch den Sucher einer Kamera nachempfinden, wie das eigene Design auf Andere wirken könnte. Ich tu das laufend, bin mir dabei bewusst, dass ich eben nicht gewöhnlich bin im Sinne von Durchschnitt und stehe dazu.
Für Bewerbungen, Flyer, Drucke, Geschäftsmaterial ist aber ein Design wichtig – und zusammen mit gutem Content sicherlich wirksam.
Allerdings bin ich ganz offen: ich gehe nicht davon aus, dass es allein an den Unterlagen liegt, wenn Anfragen unbeantwortet bleiben. Meine auch eigene Erfahrung ist, dass insbesondere weibliche Kandidatinnen nach wie vor weniger Möglichkeiten haben als ihre männlichen Mitbewerber. Da muss man kein Opfer-Denken haben, sondern dies ist nachweislicher Fakt. Auch Ängstlichkeit in dem Bereich ist nicht angebracht. Und man muss wissen, welche Branche zu wem passt – ich habe jahrelang den „Fehler“ gemacht, mich in der Managementberatung positionieren zu wollen – dabei bin ich in der IT- und Software-Branche oder sonstigen Branchen, die Kreativiät und Innovationsdenken wirklich schätzen, viel besser aufgehoben und werde dort auch erkannt in meinen Fähigkeiten. Hier hilft immer auch Selbsterkenntnis: wo liegen eigene Fehler und blinde Flecken und wo wird man eben einfach nur ignoriert, weil man zu bunt und vielfältig ist. Das ist, wie wenn man seine Angel in einen reißenden Fluss wirft und man hinterher feststellt, dass ein See vielleicht die bessere Option ist und Beratung vielleicht einfach nicht mehr zu einem passt, sondern eben die Entwicklung von Ideen zu Konzepten.
Doch wer Chancen-Sucher/in und Lösungs-Orientierte/r ist, wird immer seinen Weg gehen. Zukünftig gehe ich sogar davon aus, dass wir selbst immer mehr flexibel und innovativ sein MÜSSEN, um mithalten und Veränderungen gut adaptiv-situativ gestalten zu können.
⑤ Der Kreativ-Prozess ist hier ganz einfach möglich – man probiert, welches Design und welche Farben einem gefallen. Wer viel Zeit hat, kann sich hier unendlich spielen – ich habe die Zeit nicht und bin sehr schnell zu einem Ergebnis gekommen.
⑥ L wie Löschen oder Wegnehmen ist im Schritt 6 und gerade bei Templates ja immer der Fall. Man nimmt immer etwas weg, das nicht gefällt oder das einfach auch nicht passt. Hier im Bewerbungs-Set habe ich beispielsweise die typische Vita-Struktur verändert, habe Referenzen anders eingefügt. Dieses möchte ich noch an ein Unternehmen schicken, mit denen ich bereits in Kontakt bin – und denen werde ich jetzt einfach noch nachträglich ein schönes Design hinterherschicken. Auch mit der Erklärung, wie es dazu kam. Als Idea- und Innovations-Entwicklerin allerdings kann man das tun. Entwicklung bedeutet ausprobieren, sollte aber immer Verbesserung und Aufwertung enthalten.
⑦ Eine echte Innovation entsteht hier mit dem Bewerbungs-Set durch das Upcycling-Verfahren nicht: es ist ja nicht wirklich etwas ganz Neues entstanden. Aber es ist ein verändertes & schönes Design, das entsprechend angepasst wurde, geworden.
⑧ und ⑨fallen in diesem Fall unter den Tisch, da es sich nicht um einen fortzuführenden Prozess oder um ein auf den Markt zu bringendes Produkt handelt.
Der Vorteil ganzheitlicher Trainings und Innovations-Methoden:
SENSING, also mit allen Sinnen vorgehen, ist auch etwas, was ich in Unternehmen und in Studiengängen wichtig finde : dass zu reinen analytischen Arbeitsplätzen ein ergänzendes Trainings-Angebot für vernetztes Denken gemacht wird. Dazu gehören Kreativität in Form von Musik, Haptik/Greifen, sowie Bewegung und so einiges mehr. Das ist auch Arbeit, so wie ich Arbeit definiere – nicht nur unsere BERUFS-Tätigkeit, sondern all die anderen guten Tätigkeiten, die uns „vorwärts“ bringen – der motorische Kortex heißt nicht umsonst motorischer Kortex – er bringt uns nach vorne. Und genau darauf hat diese ARBEIT/TÄTIGKEIT Auswirkung.
Die Wirkung auf den motorischen Kortex in unserem Gehirn ist enorm – und schnelleres Denken, Einfallsreichtum, Flexibilität und gezieltes Handeln besser möglich. Ich persönlich gehe nach meinen Recherchen auch davon aus, dass diese Form des Trainings sogar eine klare Prävention gegen degenerative Erkrankungen wie Alzheimer und Demenz darstellt. Wenn wir also irgendwann einmal Arbeit nicht mehr als etwas, das einfach nur getan werden muss, sondern etwas Gut-Tuendes für uns ansehen, dann können wir wirklich irgendwann Lifelong Work als etwas Sinnvolles ansehen. Und lebenslanges Lernen als Chance. Mein aktuelles Projekt ist, ins Ausland zu gehen, am liebsten französisch-sprachig – denn ich habe mich in den letzten Jahren bewusst mobil aufgestellt. Lifelong Working ist für mich kein Muss, sondern eine Haltung.
Dass zusätzlich womöglich auch noch Zufriedenheit entsteht, ist dann einfach ein positiver Nebeneffekt. Und der ROI – also der betriebswirtschaftliche Return-on-Invest – ist in Zeiten immer schnellerer Veränderung, wo immer mehr Mitarbeiter flexibel sein müssen mittel- bis langfristig sicherlich höher als wenn eine Dauer-Tretmühle einseitiger Tätigkeit gefordert wird.
Fazit zum Produkttest:
Das Bewerbungs-Set hat den Produkt-Test absolut bestanden. Ich habe das, was ich als Ziel erreichen wollte, mit diesen Templates machen können. Das Design ist ausgefeilt und ansprechend, und das Preis-Leistungs-Verhältnis ist für Käufer aus ökonomischer Sicht ein Mehrwert.
Einen weiteren Mehrwert haben für mich Templates ohnehin schon immer, denn ich machte bisher Webseiten und all meine graphischen Produkte selbst, weil dies auch ein  Teil meines Geschäftsmodells und einem bestimmten Time Table entspricht – man kann damit seine eigene Kreativität üben. Und sich laufend verbessern. Über die Templates kommt man dann zu eigenem Design und so weiter. Durch diesen Produkttest bin ich dann auch noch auf die Kreativ-Flatrate gestoßen, die es darüber hinaus als Angebot gibt: www.tutkit.com – also alle möglichen „Tutorials, Design-Vorlagen und Presets für Lernende, Kreative und digitale Macher“, um es im Wortlaut von Tutkit zu sagen. Das werde ich mir bei nächster Gelegenheit dann auch noch näher anschauen, und wenn ich das auch wieder so ansprechend finde, sicherlich auch darüber wieder schreiben. Sicherlich gibt es sehr viele hervorragende Designer und Grafiker – und deren Arbeit ist logischerweise mit Vorlagen und Templates nicht zu vergleichen. Aber viele Menschen möchten heute ihre Dinge selbst gestalten oder wollen einfach selbst kreativ sein – und das ist auch ganz in meinem Sinne, weil ich immer wieder vom Training der Vielfalt rede, das wiederum flexibler im Gehirn macht und offener für Veränderung. Aber für viele Menschen, gerade kleinen Unternehmen, geht es auch um ökonomische Themen – wenn dann Kreativ-Sein & Ökonomie & gutes Ergebnis verbunden werden können, dann sind Templates und Design-Vorlagen so wie die von Tutkit einfach wunderbar.
Nachtrag einen Tag später:
Das Ergebnis meiner Arbeit wurde heute in die Webseite integriert – und schaut doch wirklich ansprechend aus. Die Farbe Anthrazit hebt sich gut ab von der Umgebung, ich habe noch, ganz nach meiner Art, mein SH-Kürzel etwas neu gestaltet, und ein paar Sachen verändert. Ergebnis: auch Bewerbungsunterlagen können für ganz andere Dinge verwertet werden im Bereich Marketing & Co. – schön!

Bildnachweis: Fotos , Grafiken, Visual Graphics via Thinglink- Sabine Hauswirth;  Fotos Bewerbungs-Set/Template-Fotos – Shop PSD Tutorials Transparenznachweis Sponsoring: Gutschein Shop PSD Tutorials

 

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