Wie können wir Veränderung begreifbar machen?

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Veränderung ist meines Erachtens zukünftig nur noch durch Reduktion in allen Bereichen machbar. Zuviel der Reize, zuviel der Informationen und ein Zuviel der Kanäle. Wie geschieht Veränderung, wie strukturieren wir unseren Alltag, wenn eine schier unübersichtliche Flut von Informationen zusätzlich zum normalen (Berufs-)Alltag dazu kommen? Ich habe mich also auf den Weg durch eine Menge an Information, Fachbüchern, Ratgebern gemacht: das musste ich vor ein Jahren tun, weil ich innerhalb kürzester Zeit mein Unternehmen aufgrund einer das Geschäftsmodell erschwerenden Gesetzesgebung aufgeben und umstellen musste und ich auch Lust auf eine neue Phase in meinem Leben hatte. Damals war mir klar, einfach nur mein Wissen und mein Verstand alleine konnten mir nicht helfen. Ich benötigte also Lösungen für den Umgang mit Komplexität und dem höchstmöglichen Einsatz meines Einfallsreichtumg und meiner Innovations-Kraft. Und ich ziehe heute das Fazit: es scheint nahezu unmöglich, den Überblick zu bewahren, wenn es zu komplex oder zuviel ist. Dann hilft nur Schritt für Schritt vorwärts gehen, sich auf den Weg zu machen und ein paar Grundregeln über das ‚Wie tickt der Mensch‘ zu kennen. Es geht schlicht und einfach nicht mit Zeitmanagement, sondern mit klaren Zielen, dem Weglassen von Unnötigem oder Nicht-Hilfreichem sowie einer Entscheidung gegen Zuviel. Da Ideen und Veränderungsprozesse Zeit und Raum für Entwicklung brauchen, und Zeit auch nur relativ und begrenzt ist, ist es hilfreich, die ‚Abkürzungen‘ und Zusammenhänge zu kennen.  Denn wo in uns entstehen klare Ziele? Wo entsteht Einfallsreichtum? Wo entstehen Change und Flexibilität und im eigentlichen Sinne Innovation und Erneuerung?


Veränderung ist meines Erachtens zukünftig nur noch durch Reduktion in allen Bereichen machbar. Zuviel der Reize, zuviel der Informationen und ein Zuviel der Kanäle. Wie geschieht Veränderung, wie strukturieren wir unseren Alltag, wenn eine schier unübersichtliche Flut von Informationen zusätzlich zum normalen (Berufs-)Alltag dazu kommen? Ich habe mich also auf den Weg durch eine Menge an Information, Fachbüchern, Ratgebern gemacht: das musste ich vor ein Jahren tun, weil ich innerhalb kürzester Zeit mein Unternehmen aufgrund einer das Geschäftsmodell erschwerenden Gesetzesgebung aufgeben und umstellen musste und ich auch Lust auf eine neue Phase in meinem Leben hatte. Damals war mir klar, einfach nur mein Wissen und mein Verstand alleine konnten mir nicht helfen. Ich benötigte also Lösungen für den Umgang mit Komplexität und dem höchstmöglichen Einsatz meines Einfallsreichtums und meiner Innovations-Kraft. Und ich ziehe heute das Fazit: es scheint nahezu unmöglich, den Überblick zu bewahren, wenn es zu komplex oder zuviel ist. Dann hilft nur Schritt für Schritt vorwärts gehen, sich auf den Weg zu machen und ein paar Grundregeln über das ‚Wie tickt der Mensch‘ zu kennen. Es geht schlicht und einfach nicht mit Zeitmanagement, sondern mit klaren Zielen, dem Weglassen von Unnötigem oder Nicht-Hilfreichem sowie einer Entscheidung gegen Zuviel…
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