Zukunft gestalten heißt lebendig zu sein – Unternehmen & Mitarbeiter

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Durch den Demografie-Faktor kommen nicht mehr genügend Nachwuchs-Kräfte nach. Personalmangel ist also kein Aberglaube, sondern Realität. Hinzu kommt die Finanz- und Schuldenkrise, die trotz aller politischen Lippenbekenntnisse, ein lebenslanges Arbeiten erforderlich machen wird. Zumindest, was die nachfolgende Generation betrifft. Ich gehe aber davon aus, dass das bereits bei vielen Menschen, die jetzt aktuell vor der Rente stehen, schon der Fal…


Durch den Demografie-Faktor kommen nicht mehr genügend Nachwuchs-Kräfte nach. Personalmangel ist also kein Aberglaube, sondern Realität. Hinzu kommt die Finanz- und Schuldenkrise, die trotz aller politischen Lippenbekenntnisse, ein lebenslanges Arbeiten erforderlich machen wird. Zumindest, was die nachfolgende Generation betrifft. Ich gehe aber davon aus, dass das bereits bei vielen Menschen, die jetzt aktuell vor der Rente stehen, schon der Fall sein wird. Im Umkehrschluss wird das bedeuten:ARBEITEN, UM ZU LEBEN – also ein Paradigmenwechsel steht bevor. Für Unternehmen wie für Mitarbeite…
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3 Kommentare auch kommentieren

  1. Udo Dinsing sagt:

    Mir persönlich ist kein Realunternehmer bekannt, der sich über einen Fachkräftemangel beklagt, sondern nur die sogenannten Möchtegernunternehmer ! (und von denen haben wir ja mehr als wie wir brauchen)

    Ich habe über ein Jahr recherchiert, mir die Jahresberichte der Handwerkskammern durchgelesen, mir die berufsbezogenen Abschlußprüfungen der Industrie angesehen. (natürlich nicht bei allen 11900 registrierten Akrtiengesellschaften)
    Ich habe mir die Zahlen der bestandenen Fort-und Weiterbildungsprüfungen angesehen. Alle Prüfungsabnahmen belaufen sich auf den Jahrgang 2013 – 2014.
    Ich habe mit Unternehmungen und mit Großkonzernen telefoniert.
    Ich habe diverse Unternehmungen persönlich besucht und vor Ort mit den Leuten gesprochen. Nix mit Fachkräftemangel !

    Und das Ergebnis habe ich in dem neuen Buch veröffentlicht mit Quellenangabe.
    Titel: „Fachkrtäftemangel in Deutschland ? – Ein Lügenmärchen der Politik und der Wirtschaft !“
    Es drängt sich vielmehr der Eindruck auf, dass man das Volk mit dieser Aussage belügt um eine Zuwanderung (von angeblichen Fachkräften) zu rechtfertigen.
    Darüber hinaus stimme ich einem BWL-Prof. zu der gesagt hat, „Fachkräftemangel nein, aber Fachlohnmagel ja“.

    1. Sabine sagt:

      Vielen Dank, Herr Dinsing, das hört sich ja auf jeden Fall interessant an, Der Fachkräftemangel wird vor allem ein Erwerbskräftemangel sein, demografisch bedingt. Also es kommen tatsächlich immer weniger Erwerbstätige nach. Das sind meine eindeutigen Recherchen. Aber um es positiv umzusetzen, bedeutet das für mich, auch das Thema „Lebenslanges Arbeiten“, also die Generation 60 plus weiter anzustellen, neue Arbeitsmodelle zu entwickeln. Da der unsere demografische Entwicklung nicht mehr genügend Arbeits- und Fachkräftenachschub darstellt.

  2. Udo Dinsing sagt:

    Hallo Frau Hauswirth !
    So, nach längerer Zeit schaue ich mal wieder vorbei.
    Ja, was soll man dazu sagen ? Jetzt bemerkt sogar die Bundesanstalt für Arbeit, dass die Zuwanderer nicht gerade die beste Qualifikation haben, sofern die überhaupt eine haben.
    Und dann höre ich mir das Gequatsche von unseren „Möchtegernern“ an hinsichtlich dessen, dass sie keine geeigneten AZUBIS finden. Die 150, die bereits da waren und wieder nach Hause geschickt wurden, davon war aber nicht die Rede oder ?
    Wir haben jedes Jahr hundert tausende von Schulabsolventen und nicht alle haben in ihrem Zeugnis nur „5er“ ! Wir haben auch viele mit sehr gutem Durchschnitt. Aber die sind ja auch nicht geeignet. Manchmal frage ich mich ernsthaft, was in den Köpfen so mancher Unternehmer vorgeht. Wenn man die reden hört, dann fällt einem nicht mehr viel ein. Tja, Möchtegernunternehmer ! Und dann noch kommen und von einem Schulabsolventen (der vor einer Woche ausgeschult wurde) einen lückenlosen, tabellarischen Lebenslauf verlangen.Das schlägt dem Monarchen die Krone vom Kopf ! Ein Realunterneghmer wird keinen Lebenslauf verlangen weil er weiß, was drin steht. Nämlich: geb. am, eimngeschult am, ausgeschult letzte Woche. So, das wars. Aber ein Möchtegerner verfügt nicht über so viel Weitsicht ! Dem muß man das aufschreiben.

    Alleine im Daimler-Benz Werk Mannheim laufen ca. 700 Leute in der Produktion herum mit einer abgeschlossenen Fortbildungsprüfung. (Techniker, Fachwirte, Meister usw) Und wo stehen sie ? Am Fließband und üben einen Lakaienjob aus. Ja, Fachkräftemangel. Und unsere Aktiengesellschaften nehmen pro Jahr zwischen 250 – 1000 AZUBIS in ein Ausbildungsverhältnis. 11900 registrierte AG`s haben wir in Deutschland. Soll man nicht glauben was dan an „Fachkräftemangel“ zusammen kommt.
    Na ja, wie dem auch sei.
    Schauen Sie bei Gelegenheit mal hier nach: https://www.youtube.com/watch?v=s84Nwr8bUXo

    In diesem Sinne verbleibe ich,
    mit frndl. Gruß
    U. Dinsing

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