Kategorie-Archive: Life Design

4 Regeln für Einfallsreichtum

Digitalisierung, Design, Fotografie, Digital Services, Innovation, Innovationsmanagement, Digitale Markterschließung, E-Commerce
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Einfallsreichtum, Motivation und Strategie verbinden – um sie für Innovation und Digitalisierung zu nutzen

Im Zeitalter digitaler Transformation und sich immer schneller verändernden Geschäftswelten kommt immer mehr die Frage auf, wie Geschäftsmodelle gestaltet werden sollen und können. Oder anders ausgedrückt, wie sich Geschäftsmodelle an diesen von außen kommenden Anpassungsdruck besser anpassen können. Wer heute ein Geschäft eröffnet, egal ob es sich um eine Dienstleistung oder um Produktverkauf handelt, hat immer schon die Global Player Google, Apple, Amazon & Co. als Konkurrenz im Boot. Oder bestehende Unternehmen, selbst große Unternehmen, die lange schon am Markt sind, haben zunehmend diese Konkurrenz und die Möglichkeiten, die durch Digitalisierung entstanden, im Nacken.

1. Strategie: Geschäft intelligent gründen

Doch dies sollte niemanden abhalten, ein Geschäft zu eröffnen oder sich laufend weiter zu entwickeln. Doch die Rahmenbedingungen sind grundlegend verändert im Gegensatz zu noch vor zehn Jahren, als die Möglichkeiten des Internets und der Digitalisierung noch nicht so vielfältig waren. Heute geht es vielmehr um eine adaptiv-situative Anpassung von Geschäftsmodellen: eine schnelle, an Marktbedingungen angepasste Veränderung. Lange Wege von Entscheidungsketten dürften da genauso wenig hilfreich sein wie allzu groß und teuer angelegte Marketing-Kampagnen im Umfeld der Veränderung.

2. Strategie: Geschäft flexibel halten

Für Unternehmen habe ich ein Modell entwickelt, das eine  Möglichkeit darstellt, sich mit dem vollen Potenzial, das das Unternehmen zu bieten hat, aufzustellen und dabei aber schneller anpassungsfähig und zugleich weiterhin erkennbar zu bleiben. Da es sich um ein Modell handelt, ist es dementsprechend als solches gedacht: es bietet ein Beispiel und es bietet Handlungs-Impulse, um sowohl in einem bestehenden Geschäftsmodell als auch in einem neu zu gestaltenden Geschäftsmodell Anwendung zu finden. Das Grundprinzip ist so gedacht, dass man die vorhandenen Potenziale oder Ressourcen erst einmal klar strukturiert auflistet. Alle Potenziale werden in meinem Modell, das ich Satellite-Core-Modell nannte, zu Satelliten. Aus einem der Satelliten wählt man einen Core, also einen Kern oder ein Hauptstück als Fokus-Satelliten.

3. Strategie: Potenzial laufend trainieren

Hintergrund dieser Vorgehensweise ist zunächst einmal die Benennung aller Potenziale, aus denen Geschäfts- und Einkommens-Möglichkeiten gewonnen werden könnten, um dann daraus einen Schwerpunkt und Fokus, auf den die Konzentration geht, zu wählen. Das Wichtige dabei ist, dass der Fokus-Satellit der einzige Satellit ist, der persönlich (bei Einzelunternehmen) bedient werden soll. Und die Neben-Satelliten müssen immer ausgelagert werden können. Im Modell gehe ich sogar so weit, dass der Fokus-Satellit in schwierigeren Umsatz-Zeiten oder auch bei veränderter Auftragslage dann auch gegebenenfalls als sozialversicherungspflichtiger Job umgewandelt wird: entweder zeitlich befristet oder längerfristig oder wie auch immer. Ziel ist immer größtmögliche Flexibilität, aber immer mit dem Hintergrund, die eigene Authentizität zu bewahren. Dies tut man, weil man seine Potenziale kennt und klar strukturiert zu einem Geschäfts- und Einkommensmodell gestaltet hat. Die Arten der Einnahmequellen, ob Einkünfte aus selbständiger Tätigkeit oder Teile auch aus sozialversicherungspflichtigem Einkommen oder Geschäftsführer-Gehalt ist vollkommen egal: Ziel ist immer, das eigene Life Management zu gestalten und für Wohlbefinden durch Authentizität zu sorgen. Wer die aktuelle Entwicklung nicht nur in Startup-Szenen sieht, erkennt zunehmend das Beschreiben von „Scheitern“: ich sehe dieses Scheitern als eine zunehmende Konsequenz aus dem Zeitalter der digitalen Transformation, in dem eben nicht mehr nur einfach rausgegangen werden kann mit einer Geschäftsidee und schon hat man den entsprechenden Markt erobert. Im Gegenteil, dieses immer wieder als Scheitern bezeichnete Fehlschlagen würde ich lieber mit „Nicht-Erobern-Können-von-Märkten“ bei gleichzeitiger fehlender Flexibilität und Struktur bezeichnen. Ohne Flexibilität, entsprechenden Pragmatismus und schnelle Anpassung an Verhältnisse und einem entsprechenden Modell wird es einfach schwierig bleiben, zu bestehen.

4. Strategie: Mitarbeiter motivieren und fördern

Auch in bestehenden Unternehmen kommen immer mehr Veränderungs- und Anpassungs-Prozesse vor, die wiederum auf zunehmende Freudlosigkeit vieler Mitarbeiter in Unternehmen stoßen. Diese sind aus den unterschiedlichsten Gründen freud- und motivations-los: entweder sie sind unterbezahlt oder nicht entsprechend ihrem Potenzial eingesetzt oder aber sie sind vollkommen durch eine Komfortzone verwöhnt. Motivation könnte durch das Satellite-Core-Modell auch gefördert werden: indem man Mitarbeitern die Möglichkeit gibt, ihr Talent zumindest zeitweise kennenzulernen, zu fördern und per Satelliten auszulagern, oder sogar im Unternehmen zu leben, gibt man ihnen zugleich das Gefühl von Selbstwirksamkeit und Wertschätzung. Daraus erwachsen wieder verstärkt Motivation und womöglich erhöhter Einfallsreichtum, das in Unternehmen zunehmend benötigt wird für Innovation. Viele Menschen heutzutage haben längst innerlich gekündigt und tun nur noch das, was von ihnen verlangt wird. Dieses Dauer-Funktionieren ist langfristig für Unternehmen der Untergang. Denn die Veränderungsprozesse geschehen immer schneller und so wie ich das sehe, wird Veränderung ein laufender Prozess im Unternehmen und im Leben werden müssen. Unmotivierte und freudlose Mitarbeiter kann man spätestens dann auch nicht mehr nur mit einmaligen Events und Change Management Maßnahmen abholen, wenn das eigene Geschäftsfeld nicht mehr funktioniert und Veränderung per Zwang von Außen aufgedrückt wurde. Und die vermeintlichen Sicherheiten eines sicheren Arbeitsplatzes gefährdet erscheinen oder aber tatsächlich gefährdet sind. Also benötigt es zunehmend andere Strategien für Motivation und Wohlbefinden. Aber das ist dann nochmals ein anderes Thema.

Zurückkommend zu meinem Satellite-Core-Modell: das besondere dieses Modells ist, dass es sich zugleich um eine Möglichkeit handelt, die eigenen Talente zielgerichtet und strukturiert laufend weiter zu entwickeln. Und sie entweder bei Bedarf oder ständig zu zeigen. Dadurch hat man sozusagen ein persönliches Marketing- oder Selbstmarketing-Instrument in der Hand. Ich selbst habe nach meinem Ausstieg aus der Finanzbranche etwas gebraucht, das schnell und fürs eigene Wohlbefinden guttuend funktioniert. So sind meine Satelliten weitestgehend ausgelagert und mein Fokus-Satellit ist Beratung. Da ich flexibel bleiben wollte und jederzeit anpassungsfähig, ist der Fokus-Satellit für mich vollkommen irrelevant, ob es sich um Beratungs-Aufträge oder eine Spezialisten-Stelle in einem Unternehmen ist. Das klingt vielleicht merkwürdig, ist es aber nicht: wer das eigene Potenzial kennt und lebt, muss sich nicht mehr verbiegen und sorgt einfach nur für sich selbst. Das ist also das besondere des Modells: das eigene Potenzial ist immer in einem, und wenn es idealerweise größtenteils ausgelagert ist und auch schon etwas passives Einkommen bringt, kann der Fokus-Satellit immer regional verlagert werden oder sonstigen Vorstellungen entsprechend angepasst werden. Das ist größtmögliche Flexibilität – die eigene Lebensgestaltung nicht nur Anpassungs-Druck, sondern auch und insbesondere entsprechend der eigenen Vorstellungen zu formen. Denn Veränderung kommt ohnehin immer öfter, also benötigt es für Wohlbefinden zeitgleich immer mehr Selbstwirksamkeit, also das Gefühl, etwas selbst und aus eigenen Kräften zu bewirken und zu gestalten.

Das Modell dient also auch der Herausbildung eines Einzigartigkeits-Designs, also einer authentischen Präsentation des eigenen Unternehmens, das wiederum nur schwer kopierbar ist von anderen. Dies funktioniert sowohl für Einzelunternehmen wie auch bei größeren Unternehmen. Bei größeren Unternehmen dient das Modell genauso gut, muss aber anders angewandt werden. Hier geht es dann vor allem um das Heben der eigenen Schatzkiste, der Förderung des vollen Potenzials der Mitarbeiter. Ich nenne das schon immer die „Schatzkiste im Unternehmen“ – denn alle zusammen machen erst den Schatz aus. Je mehr Potenzial in Satelliten fließen kann, umso mehr macht man sich unabhängiger von Markt-Gegebenheiten, die zur Anpassung zwingen. Und umso mehr wird man weniger kopierbar, gerade in Zeiten, wo es so schnell wieder die Kopie der Kopie gibt. Das Satellite-Core-Modell dient also nicht nur der Orientierung und besseren Anpassungsfähigkeit in schwierigen Märkten, sondern dient zugleich der Förderung des Potenzials und der Talente und letztendlich dem Einfallsreichtum und der Innovations-Förderung. Innovation muss zukünftig zunehmend aus dem Unternehmen heraus gestaltet werden. Die schnellere Veränderung im Außen zwingt zu immer schnellerer Anpassung. Das benötigt Mitarbeiter, die darin geschult sind und die auf Veränderung gelassen und bestenfalls mit Einfallsreichtum reagieren. Dies jedoch geht nur durch regelmäßiges Training der Vielfalt. Das bekanntermaßen zu vernetztem Denken und Handeln führt. Dies gilt im Kleinen wie im Großen.

Doch der Beginn all dessen ist, sich für das Ausleben und Zeigen des Potenzials, der Schatzkiste, zu entscheiden. Und das dann mit entsprechender Motivation und Strategie umzusetzen.

Autorin und Entwicklerin des Satellite-Core-Modells: Sabine Hauswirth. Dieser Artikel wurde erstmals 2016 veröffentlicht bei HUFFINGTON POST.

Einfallsreichtum ist kein Zufall

Du musst es nur tun

 

~ SABINE HAUSWIRTH

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Ein gutes neues Jahr 2021

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“Innovation ist kein Muss. Aber ein laufendes Spiel in Veränderung, das notwendig ist. Insoweit ist es dann doch ein Muss – ein Muss zum Spielen, Ausprobieren, Forschen, Ausdenken, Scheitern, Loslassen.

Wenn man dieses Spiel akzeptieren kann, versteht man Evolution.”

– Sabine Hauswirth, Gründerin von Lichtscheune Media & Management

Umgib Dich mit Schönem

Wer nicht nur in Banalem, Nachrichten-Negativum und sonstigen nicht wirklichen Motivations-News versinken will, benötigt eine schöne und inspirierende Umgebung.

Ein neues Jahr zu beginnen, ist das Eine. Es zu gestalten, das Andere. Es geht aber ganz einfach, dies umzusetzen: den Fernseher ausschalten, sich dem eigenen Potenzial widmen, daraus etwas machen und mit Jammern aufhören. Dies in schöner Umgebung zu tun, kostet nicht mal einen Cent. Es benötigt lediglich Einfallsreichtum, Veränderungs-Bereitschaft und die Lust auf Neues.

Mainstream Revolution

“Innovation und Veränderung ist gerade nicht das, was ALLE machen. Es ist ein ständiges Umdenken, Neudenken, Gestalten, Upcycling-Design-Sensing, also das Verändern von Bestehendem mit Gefühl, und Schwimmen gegen das Althergebrachte. Diese Mainstream Revolution ist das, was wir mehr denn je benötigen. Denn die bisherigen Wege haben lediglich Komfortzonen und nichts Neues geschaffen. Neues ist aber erforderlich, um Evolution gerecht zu werden. Ansonsten vernichtet uns die Evolution.Covid19 ist nur ein Fingerzeig der Natur. Aufwachen und Chancen nutzen für laufende adaptiv-situative Anpassung ist das, was jetzt erforderlich ist.”

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“Innovation und Veränderung ist gerade nicht das, was ALLE machen. Es ist ein ständiges Umdenken, Neudenken, Gestalten, Upcycling-Design-Sensing und Schwimmen gegen das Althergebrachte. Diese Mainstream Revolution ist das, was wir mehr denn je benötigen. Denn die bisherigen Wege haben lediglich Komfortzonen und nichts Neues geschaffen. Neues ist aber erforderlich, um Evolution gerecht zu werden. Ansonsten vernichtet uns die Evolution.”

– Sabine Hauswirth

In diesem Sinne wünscht Lichtscheune MEDIA & MANAGEMENT MIT SABINE HAUSWIRTH

EIN SCHÖNES UND ERFOLGREICHES JAHR 2021

#backtonature

#REDUKTION

#GLÜCKISTKNAECKEBROT

#MAINSTREAMREVOLUTION

#UPCYCLINGDESIGNSENSING

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Krisen als Chancen nutzen

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Was tun, wenn es schwierig scheint.

Lichtscheune Media & Management ist eine Innovations-Agentur, erwachsen aus den Erfahrungen der Gründerin Sabine Hauswirth, die mehrmals ihr Geschäftsmodell umstellen musste aufgrund äußerer Umstände, die ein Weitermachen erschwerten oder unmöglich machten.

Die Option, aufzugeben, gibt es in dem Zusammenhang mit Krisen nicht. Die Antwort im Krisenmodus zu reagieren im Sinne von Lichtscheune Media & Management ist:

  • folge dem Ruf Deines Herzens
  • gehe ungewöhnliche Wege
  • gehe konventionelle Wege, um Dich zu retten
  • schaue auf Dein Potenzial, entwickle es laufend weiter und glaube an Dich
  • schaue über den Tellerrand, betreibe laufend Perspektivenwechsel und befreunde Dich mit laufender Veränderung – halte dabei etwas in Deinem Leben verankert stabil, das Dich währenddessen aufrechterhält
  • nutze Dein Netzwerk – wenn Du keines hast, knüpfe ein Neues und bleib’ kein Einzelgänger – in Krisenzeiten ist ein Netz wichtig.
  • glaube an Dich selbst – dass es immer weiter geht und dass Deine Chance eines Tages kommen wird.
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Gefühle zulassen – gerade in der Krise

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Wenn der Rückenwind fehlt: steh’ zu Deinen Gefühlen

Autorin: Sabine Hauswirth

Wenn Isolation im Home Office und Kontakte zu Familienmitgliedern verboten sind, dann betrifft das nicht nur  unsere Grundrechte, die eingeschränkt sind.

Gefühle in der Isolation

Gerade dann, wenn man zu anderen Menschen, die einem wichtig sind, keinen Kontakt haben kann. Gerade dann, wenn einem lieb gewordene Kollegen nun in der Corona-Krise nur via Bildschirm und Web-Meeting begegnen, können immer mehr Gefühle aufkommen: Gefühle von Einsamkeit, Trauer, Wut, Beschränkung, Einfallslosigkeit und vielem mehr.

Wichtig ist, sich diesen Gefühlen zu stellen und sie ernst zu nehmen und nicht abzutun als unwichtig. Denn solange wir als Menschen noch solche Gefühle empfinden, sind wir Menschen. In dem Moment wo wir nicht mehr fühlen, haben wir auf Emotionen verzichtet.

Eine kleine Hilfestellung kann in solchen Situationen eine vorbereitete Liste sein, die man vorbereitet hat, um besser reagieren zu können: Schreibe Dir in einer ruhigen, guten Stunde einmal auf, was Dich zufrieden macht und welche Aktivitäten Dich, wenn Du Dich nicht gut fühlst, wieder in Schwung bringen oder was Dich besser fühlen lässt.

Schreibe mindestens 10 – 15 Punkte auf, denn nicht immer können alle Punkte in solchen Momenten schwieriger Gefühle umgesetzt werden.

Hole Dir diese Liste raus, wenn Du gerade jetzt in der Corona-Krise nicht mehr weißt, was Dir zur Erheiterung noch einfallen könnte.

Liste

Ein kleines Beispiel könnte sein (unabhängig von Corona-Krise machen, da eine solche Liste immer mal gebraucht werden kann). Sie dient dazu, sich daran zu erinnern, was einen zufrieden macht oder fitter oder positiver. Aus einer Vielzahl von Möglichkeiten wählt man dann die eine oder mehrere, die gerade machbar sind.

  • Buch lesen
  • Lied singen
  • Beste Freundin/besten Freund anrufen
  • 20 Minuten Laufen
  • Zu meiner Lieblingsmusik tanzen
  • Mit meinen Eltern telefonieren
  • Kraft-Training machen
  • Mal etwas machen, was ich mich bisher nicht traute
  • Malen
  • Kochen
  • Mich beim Laufen über meine Grenzen gehen
  • Ins Kino gehen
  • Essen gehen
  • Mit Freunden in die Lieblingskneipe gehen
  • 10 Minuten Kurz-Medlitation
  • Raus in die Natur

Diese Liste enthält also Dinge, die Dich glücklich oder zufrieden machen. Sie kann jederzeit ergänzt oder Dinge gestrichen werden. Sie dient einfach nur als Hilfsmittel für die Situation, wo Dir Dinge nicht einfallen, weil Deine Gefühle Dich gerade bedrücken oder außer Dich bringen.

Schreibe so viel auf, wie dir einfällt

Und nutze dies, wenn Gefühle aufkommen, die Dich runterziehen. Aber steh zu den Gefühlen. Lass sie zu. Sie gehören zu uns als Menschen. Eines der Dinge auf der Liste könnte Dir dann aber helfen, wieder in eine bessere Gefühls-Lage zu kommen.

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Sei bunt und vielfältig!

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Vielfalt anstatt Monokultur

IM BUSINESS: Gerade in Krisenzeiten zeigt sich, wie flexibel ein Geschäftsmodell aufgestellt ist. Ein seit Jahren betriebenes Innovationsmanagement, das nicht ausschließlich auf  betriebswirtschaftlichem Fokus, sondern auch auf Training von Mitarbeiterpotenzial sowie auf Forschung und Entwicklung Wert gelegt hatte, wird sich auch in Krisenzeiten schnell wandelbar machen.

LIFE DESIGN: Im Privaten gilt in Krisenzeiten auch ein schnelles Einstellen auf veränderte Rahmenbedingungen.Dies geht besonders gut, wenn eine Struktur, die von allem angenommen werden kann, geschaffen wird. Auch hierbei gilt – Vielfalt anstatt Monokultur. Die Beschäftigung mit wesentlichen existenziellen Dingen ist sehr wichtig – zugleich aber ist Wert darauf zu legen, schöne Dinge zu erleben, um auch Genuss zu erfahren. Denn gerade in Krisenzeiten werden nicht mehr so oft, stressbedingt, Glückshormone ausgeschüttet. Dann muss man es sich so schön wie möglich gestalten, damit doch immer wieder einmal Glückshormone für ein zufriedenstellendes Gefühl entstehen können.

Ich habe hier eine Galerie angelegt als Anregung, wie wohltuende Bilder gut auf uns wirken können. Es reicht manchmal ganz wenig, um ein zufriedenes Gefühl zu bekommen. Bilder jedenfalls, die einem Spaß machen, gehören dazu.

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Change in herausfordernden Zeiten. Ein 2021-Ausblick.

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Ziele erreichen

Selbstverständlich hat jeder schon über Ziele und Zielerreichung gelesen und gehört und im .laufend praktiziert. Doch dazu bedarf es immer einer Bereitschaft für Veränderung und Change.

Doch in der Motivationspsychologie gibt es ein paar interessante Erkenntnisse, die so manch einem Chakka-Speaker und Entertainer nicht gefallen dürften, weil sie keine Sofort-Ergebnisse liefern und auch kein kurzfristiges Hoch-Gefühl auslösen, sondern reine Entwicklungs- und Trainings-Zeit erfordern.

Das Training

sowie das Wissen um ein paar Erkenntnisse aus der Motivations-Forschung sind not-wendig.

Glück-ist-Knäckebrot-Methode VERSION 3 (Sabine Hauswirth, Entwicklung: 2014/2015) (aus: Glück ist Knäckebrot, ISBN 978-3-945114-35-3)

Ziele erreichen durch Reduktions-Strategien, die die Förderung der Selbstregulation, Entwicklung der Persönlichkeit und Willensstärke sowie Entspannung durch Natur in einer reizüberfluteten Welt unterstützen

In dieser Methode wird die sogenannte MCII – Mental Contrasting with implemention Intentions[1] verbunden mit eigenen entwickelten Methoden, die der Förderung der Verbindung von rechter und linker Hirnhälfte dienen. Außerdem setze ich „Wenn-Dann-Strategien[2]“ zur sichereren Erreichbarkeit von Zielen (und damit Erfolgserlebnissen) sowie Entspannungstechniken durch Visualisierung/Natur für mehr Power und Zufriedenheit ein („die eigene Natur spüren, Bei-Sich-Sein, Glücklich-Sein = Übereinstimmung mit den eigenen Bedürfnissen, Wünschen & Zielen). Ziel der Methode, ist, eine komplexe Anforderung aufs Einfachste zu reduzieren und damit am besten alltagstauglich zu gestalten zur regelmäßigen Anwendung. Die gesamte Methode WOOP von Gabriele Oettingen ist in 20-jähriger Forschung erprobt und belegt worden und dient vor allem der realistischen Einschätzung von Hemmnissen auf dem Weg zur Zielerreichung.

Das Mentale Kontrastieren ist eine Methode zur Selbstregulation und fördert die Zielbindung sowie Klarheit bei Entscheidungen bei gleichzeitiger Zielabschirmung (Goalshielding). Im Zusammenhang mit Naturerfahrung habe ich diese Methode weiter entwickelt. Denn in der Natur ist die Ablenkung einerseits begrenzt und Natur wirkt immer hilfreich als beruhigende Methode anstatt zusätzlich erhöhte Ablenkbarkeit, Konzentrationsmängel und ein erhöhtes Abbruchverhalten von Tätigkeiten und Handlungen zu fördern. Die Reizüberflutung durch Digitale Medien & Co. senkt das Aufmerksamkeits-Niveau vieler Menschen im Alltag und bedarf guter, alltagstauglicher Reduktions-Strategien zur eigenen Abgrenzung und zur gelungenen und glücklichen Lebensgestaltung. Die äußeren Rahmenbedingungen in der Natur helfen außerdem bei der besseren Selbstkontrolle von Impulsen: Belohnungsaufschub zu erfahren und somit im Alltag auch umsetzen zu können für mehr Wohlbefinden („Glücklich-Sein“), Willensstärke, Erfolg und besserem Selbstmanagement[3]. Damit dies als Lebenspraxis umgesetzt werden kann, bedarf es Wiederholung und regelmäßiger Übung sowie integraler Lebenspraxis, die ich in meinen Seminaren zusätzlich weitergebe[4]

Ziel und Vorgehensweise bei dieser Methode:

Erster Schritt (Förderung der Zielbindung):

  1. das aktuell wichtigste Anliegen in einem Bereich zu bestimmen (Ziel),
  2. sich vorstellen, wie positiv sich das erfolgreiche Umsetzen dieses Zieles anfühlt; es wird „ge-fühlt“
  3. zugleich wird überlegt, welche Hindernisse es auf dem Weg zum Ziel geben kann,
  4. danach stellt man sich vor, wie die Hindernisse „ausschauen“ können und sich „anfühlen“,

Zweiter Schritt (Förderung der Selbstregulation & Zielerreichung & Zielabschirmung):

  1. Pläne zur Ausführung des ersten Schrittes durch WENN-DANN-STRATEGIEN
  2. Ziel-Kontrolle planen: Zeit/Frist setzen, Kontrolle & Belohnungssystem oder Ähnliches
  3. kurze Übungen, wie die eigene Lebens-Planung in derselben Reihenfolge modular aufgebaut werden: die eigene Autonomie fördernd mit zu einem passenden, realistischen Zielen – step-by-step und mit Realitäts-Relevanz/Abgleich

Dritter Schritt (Förderung der Selbstregulation & Zielerreichung)

  1. Natur als Hilfsmittel für Stille und Zu-Sich-Kommen, was wiederum Grundlage für ALLES ist – Stille erzeugt Bindung zu sich selbst, eröffnet neue Kraftquellen und schafft durch das Kennenlernen von „Pausen“ das Erfolgserlebnis und die Ermutigung, dies auch im Alltag regelmäßig einzubauen als Energie- und Power-Faktor.
  2. Stille & Natur kombiniert schaffen Erholung und Konfrontation mit sich selbst zugleich. Das dient der persönlichen Entwicklung, die wiederum Grundlage für Erfolg, Mut zur Veränderung und Ressourcen-Einschätzung und –einteilung ist. Übungen für Belohnungsaufschub, in diesem Seminar in der Natur er-lebt, unterstützen die Entwicklung von Willensstärke und der Persönlichkeit („der eigenen Natur“)[5] und sind ideale Voraussetzung für das gelungene und glückliche Leben in der heutigen Zeit.

Wenn Change gefordert ist, dann braucht es zusätzlich zur Zielplanung eine einfach Methode für Innovation – Einstiegsvariante-

Vielen Menschen ist Innovation vor allem im Bereich der Technik angesiedelt und weniger für das alltägliche Leben. Doch gerade wenn es darum geht, sich das Leben zu vereinfachen oder mehr Ergebnis mit weniger Aufwand zu erreichen, ohne dass in einem betriebswirtschaftlichen Zusammenhang bringen zu wollen, dann ist es gut, wenn man sich ein alltagstaugliches Innovationstraining aneignet. Probieren Sie doch einmal aus, wenn sie regelmäßig täglich ein paar Minuten Zeit nehmen, indem sie sich irgendwelche Gegenstände in ihrer Umgebung anschauen und sich die Frage stellen, was sie daraus Neues gestalten könnten. Die weitere Fragestellung dabei lautet vor allem immer, was von dem Gegenstand weggelassen werden könnte, weil es nicht zwingend notwendig ist und was neues hinzu gestaltet werden kann. Beispiel Sie kennen doch diese Kleiderbügel aus Draht, die beispielsweise mit Kleidungsstücken aus der Reinigung mit nach Hause gebracht werden. Nehmen Sie einen solchen Kleiderbügel in die Hand und überlegen Sie sich einmal, was sie daraus nützliches Formen könnten, dass anschließend irgendeine Funktion übernehmen soll. Hier geht es nicht darum, dass sie etwas Schönes gestalten sollen. Sinn dieser Übung ist lediglich, sich Gedanken zu machen, aus etwas bestehendem etwas Neues zu machen. Dabei wird unser Gehirn dahingehend trainiert, sich anzustrengen, flexibler und kreativer zu denken. Wenn wir dabei zugleich unsere Hände nutzen können, wird das in unserem Gehirn ebenso erkannt, stärkt zusätzlich neuronale Netzwerke und wie wir bereits mitbekommen haben, wird durch die Stärkung von neuronalen Netzwerken Konzentration Reaktionsgeschwindigkeit erhöht. Dieses ‘Upcycling’ von Gegenständen ist der Einstieg in das Denken & Handeln von Innovation. Aus dieser seit meiner Jugend praktizierten Vorgehensweise beim Upcyclen von Kleidung entstand dann später sehr viel mehr: Innovations-Methoden und eine insgesamt andere Herangehensweise, wenn es um Change geht.

Und hier noch ein einfaches Tabellen-Tool für WENN-DANN-PLÄNE, um die Zielabschirmung besser zu gestalten:

Ziel

Wenn (Hindernis, Problem)

Dann

(Reaktion, Lösung, Worte)

mögliche beteiligte Personen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gerade wenn man sein Leben verändern möchte, tritt man in der Regel heraus aus der Masse, auch aus den Regularien der gewohnten Umgebung. Wer sein Ziel erfolgreich definiert hat durch die bereits in einem der vorgenannten Kapitel beschriebenen Schritte wie man Visionen und Ziele erreicht, hat dadurch die sogenannte Synchronisation (Adaptiv Unbewusstes mit dem Verstand) erledigt und kann dann zur Zielabschirmung weitergehen. Zielabschirmung wird auch Goal-Shielding genannt, nur für den Fall, dass sie diesen Begriff einmal lesen. Dazu bedarf es mehrere Dinge, mir erscheint aber die wichtigste Methode für den Beginn die von mir sogenannte „kleine Zielabschirmung“ auszuarbeiten. Denn immer dann wenn man aus der Masse heraus tritt, kommen Menschen mit Fragen, kommen Menschen, die neidisch oder unverständlich reagieren. Damit man nicht in ständige Dauerschleifen der selbst Entschuldigung gelangt, kann man sich hier vorbereiten, sodass eine Art automatisierte Reaktion bereits eingeübt ist. Diese kleine Zielabschirmung dient also dazu, zunächst noch einmal das Ziel oder mehrere Unterziele aufzuschreiben, um dann mögliche Hindernisse zu benennen. Beispiel: Wenn Situation X eintritt, dann sage ich Y. Schreiben Sie, wenn es für sie hilfreich ist, eventuell auch Personen auf, die für solche Situationen mit ziemlicher Sicherheit dann auch in Erscheinung treten. So machen sie sich sicherer in ihrer Entscheidung einerseits, andererseits aber auch in einer besseren Reaktionsgeschwindigkeit oder in einem besseren Reaktionsverhalten.

Wichtig ist, immer zuerst mit dem ZIEL zu beginnen in der Formulierung. Und dann ins JETZT zu gehen und zu beschreiben, was der Ist-Zustand und das entsprechende Problem oder Hindernis ist. Die Wenn-Dann-Pläne wurden auch verwendet und getestet in jahrelanger wissenschaftlicher Forschung durch ganz genau beschrieben von Oettingen & Gollwitzer, die daraus das WOOP, das sogenannte “Mentale Kontrastieren“ entwickelten. Dies ist eine sehr gute Methode, um Ziele zu erreichen, weil sie immer das Unbewusste mit einbeziehen und auf eine einfache Art damit umzugehen. Oettingen & Gollwitzer haben dabei herausgefunden, dass wenn ausschließlich Ziele sich vorgestellt oder affirmiert werden, unser Unbewusstes sich schon auch so darauf einstellt, als sei es erreicht. Ohne den Realitätsbezug ins Hier und Jetzt und der Vorstellung, was im aktuellen Zeitpunkt an Hindernisse parat stehen und ohne den WENN-DANN-Plan gehen die meisten der Ziele ins Leere. Durch solche Wenn-Dann-Pläne wird auch nicht rein kognitiv gearbeitet, sondern mit der reinen Formulierung, unbedingt schriftlich, wird unser Unbewusstes darauf „eingestellt“, fast automatisch zu reagieren und das Ziel dann unter Zuhilfenahme unserer Aktionen zu erreichen. Ich mache das an einem Beispiel von mir selbst fest:

ich hatte vor einigen Jahren eine gigantisch schwere Zeit nach Geschäftsmodell-Umstrukturierung und Scheidung und so ein paar anderen Situationen – keine Umsätze in den ersten Jahren, aber noch die alten Kosten. Also habe ich mir mein Ziel, was ich erreichen wollte, ganz konkret aufgeschrieben und die Hindernisse, die sich im Hier und Jetzt darstellten. Ein Wenn-Dann-Plan hat dann beispielsweise so ausgeschaut: WENN ich mir nicht zutraue, auf einen Konzern zuzugehen, um meine Leistung anzubieten, DANN drehe ich erst einmal eine Runde mit dem Rad und mache mich wieder fit und selbstbewusst. Auf meiner Topic-Liste für die Wenn-Dann-Pläne standen einige Sätze…

Das mag jetzt vielleicht komisch klingen, hilft aber. Es ist eine wirklich gute und vor allem einfache Methode, auch schwere Ziele zu meistern und insbesondere den Mut nicht aufzugeben.

[1] Gawrilow C., Morgenroth K., Schultz R., G. Oettingen & Gollwitzer P.M. (2012). Mental contrasting with implementation intentions enhances self-regulation of goal pursuit in
schoolchildren at risk for ADHD. Motivation and Emotion, 10.1007/s11031-012-9288-3

[2] Daniel Kahneman, Schnelles Denken, langsames Denken (Thinking, Fast & Slow), Pantheon Verlag, 12. Auflage, 2015

[3] in Anlehnung an Walter Mischel, Der Marshmallow Test – Willensstärke, Belohnungsaufschub und die Entwicklung der Persönlichkeit – , Random House, 1. Auflage März 2015; Sabine Hauswirth, Natur als Mittel der Entschleunigung „Glück ist Knäckebrot“, 2014/2015-Seminar-Reihe

[4] diverse Quellen: u.a. Wilber/Patten/Leonard/Morelli, Integrale Lebenspraxis, Ein Übungsbuch, Random House, 2010; Kurt Tepperwein, Super-Intuition; Anselm Grün, Dem Alltag eine Seele geben, Herder Verlag, 2003; Abt Odilo Lechner, Weite Dein Herz – Lebenskunst aus dem Kloster -, Heyne Verlag, 3. Auflage 2002; Dr. med. Toni Pizzecco, Optimismus-Training, Gräfe & Unzer Verlag, 2007; Franz P. Redl, Übergangsrituale, Drachen Verlag, 2. Auflage 2014; Silvia Hartmann, Das neue Positiv-EFT-Tapping kompakt, VAK Verlags GmbH, 2014

[5] Franz P. Redl, Übergangsrituale, Drachen Verlag, 2. Auflage 2014; Henning Genz, Wie die Naturgesetze Wirklichkeit schaffen – Über Physik und Realität – , Hanser Verlag, 2002; Walter Mischel, Der Marshmallow Test – Willensstärke, Belohnungsaufschub und die Entwicklung der Persönlichkeit – , Random House, 1. Auflage März 2015;

 

Über die Autorin

Sabine Hauswirth

Sabine Hauswirth ist seit über 20 Jahren Strategieberaterin. Sie unterstützt KMU, Startups und Teams bei der Lösung von komplexen Herausforderungen. Mit ihrem Satellite-Core-Modell und über 30 weiteren Innovationen hat sie Methoden und Konzepte entwickelt, die komplexe Herausforderungen besser entwickeln und lösen lässt.

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Zukunft bewegen

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Wie wollen wir Zukunft gestalten?

Zukunft gestalten geschieht durch Bewegung. Eine schwierige Sache. Doch alles beginnt immer mit einem ersten Schritt. Es wird so viel geschrieben über Innovation, über Leben, über Lebensgestaltung. Doch was ist bei allem gleich relevant? Richtig, die Zeit und ein erster Schritt. Zukunft gestalten bedeutet für uns, Innovationskultur zu erzeugen. Dies kann auf verschiedene Weise erzeugt werden. Aber am besten geschieht dies, wenn Zeit für Entwicklung zugestanden wird. Entwicklung wird durch Bewegung (MOVE) und Machen (MAKE) gefördert. So entstehen Innovationen und Zukunft. Mach also den ersten Schritt. MOVE.

  • ein erster Schritt bedeutet immer: Mut zu haben
  • für den Mut, sich in Bewegung zu setzen
  • sich in Bewegung zu setzen, heißt aus der Komfortzone herauszutreten
  • das bedeutet auch: nicht zu wissen, was kommt
  • dies bedeutet auch: Vertrauen zu haben, dass alles gut wird
  • und es bedeutet auch: Fehler, Non-Perfektionismus und Alternativen zuzulassen
  • kurzum: hier handelt es sich im weitesten Sinne um Innovation
  • starte also Deine persönliche Entwicklung
  • starte Deine persönliche Innovation, tritt heraus aus dem Mainstream und mach Deine persönliche Art zu leben und damit Zukunft zu gestalten
  • Aber mach vor allem eins: beweg’ Dich.
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2020 – Aussichten

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Was sind Deine Aussichten für 2020?

Inspirationen für ein neues Jahrzehnt.

Ziele?

Mach nicht nur Ziele um die Jahreswende herum. Formuliere Deine Ziele immer wieder, zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Prüfe sie, ob sie noch stimmen. Und mache gegebenenfalls Korrekturen.

Freiheiten?

Was bedeutet Freiheit für Dich? Ist es das Ausmaß Deiner Selbstbestimmung? Oder ist es Dein Gefühl, Dich einfach nur gut zu fühlen? Finde heraus, was Freiheit für Dich bedeutet. Und fühle es nachhaltig, damit Du Dich immer an dieses Gefühl erinnern kannst.

Kreativität?

Du meinst, Du bist nicht kreativ? Dann gehe heute einmal hinaus in die Natur und schau Dich um. Finde heraus, welche Form Dir dort am besten gefällt. Und male, baue, backe, musiziere es in annähender Form nach. Verzichte auf Perfektionismus. Aber genieße den Moment. Dies ist der Beginn des ersten Schrittes für Kreativität.

Aussichten 2020

Gestalte Dein Leben. Es geht nun in ein neues Jahrzehnt. Dies ist eine neue Ära und kann für Dich einen neuen Lebensabschnitt bedeuten.

Fange an, mit etwas, was Du Dir seit langem vorgenommen hast. Beginne damit heute, die ersten Spuren zu legen. Für Deine neue Ära, für Deinen neuen Weg. Lass Dich durch Hindernisse nicht abschrecken, sondern hole Dir gegebenenfalls Rückenwind. Es gibt immer einen Weg.

Gestalte Dein Leben ist Lebensdesign. Life Design.

Gestalte Dein Leben ist Design Yourself.

Gestalte Dein Leben. Es ist Dein Leben und nicht das Leben von jemand Anders.

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Reduktion

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In Zeiten von Höchst-Mieten und Immobilienpreisen wird es zunehmend wichtiger, Einfallsreichtum zu entwickeln, sodass selbst auf kleinstem Raum Qualität und Kultur stattfinden können.

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Es muss kein Schloss sein

Du ❤️ Kunst?

Dann blättere weiter. Dieses Bild siehst Du auf kleinem Raum.

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Kunst auf kleinem Raum

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REDUKTION

Sich aufs Wesentliche zu konzentrieren, bedeutet Essenz erzeugen. Ob auf kleinem Raum nur wenig Möbel, oder oder auch nur ein Bild in einem Raum. Auch das ist Reduktion.

Es muss nicht immer ein Schloss sein – nein: Kunst kann im kleinsten Raum, in der kleinsten Wohnung und im noch so kleinen Budget machbar sein. Weniger ist mehr. Dafür Qualität. Und ein Motiv, das einem etwas gibt.

Ein gutes Gefühl – für einen Moment, oder ein ganzes Leben lang.

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